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Ein kleiner Bericht über den Manitwoo-Prototyp in der Motorseglerausführung. Inzwischen haben sich in der weiteren Entwicklung ein paar Dinge wie z.B. (Winkel-Profilsehne zur Rumpfachse oder Schulterdecker-Mitteldecker) geändert.
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Seite 118,119: Man hätte erwarten können, daß der Zellverbund des Kiefern-Holmes bei einem geringfügig größeren Biegeradius trotz Armierung auch brechen würde. Dem war aber nicht so. Er bog sich bei einer Last von 5kg soweit durch, daß er zwischen den Auflagen durchrutschte. Kurz davor, siehe Bild Seite 121.
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Ausgabe 5/2008
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Bericht über die alte Dreiachser-Klappenausführung des Sombreros, noch ohne Rohrholme, mit Hackermotorisierung, VIC, und ohne Kabinenhaube.Die neuen Baukästen sind nur mit den pultrudierten CFK-Rohren und normalem Seitenleitwerk ausgestattet.
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Ausgabe 4/2007
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Konstruktionsbesonderheiten, Bilder und Bericht über die Prototypen- und Jungfernflüge im Aufwind-Magazin 4/2007.Die Story steht online. Roten Aufwind-Schriftzug antippen!
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Die folgenden Seiten aus dem Segelflugsonderheft des Wellhausen-Marquardt-Verlags zeigen und beschreiben den Aufbau des Leichtwindseglers Open Air von Herrn Dr. Eder. Das Modell wurde zum großen Teil maßstabsgerecht auf eine Spannweite von ca. 3.10 mtr. vergrößert. Es hat in punkto Festigkeit, Steigfreude und dynamischer Bewegungmöglichkeit alle Erwartungen übertroffen. Auch ein SD 4083 lässt sich schnell bewegen! Jedenfalls mit dem MOA.
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Das war bei über drei Meter Spannweite,ohne Hauptholme, einer mittigen Stahlsteckung in Sperrholzwurzel- rippen und Gummibändern zum Halten, eine gewagte, aber doch ziemlich stabile Fläche. Der grosse Digi hatte eine extreme Segelleistung, war dabei unheimlich langsam mit endlosen Schwebezuständen. Die Kurven- willigkeit war dank der großen Hai-Flosse noch gut. Er war aber nur von sanften Hügeln und bei ruhigen Bedingungen auf Höhe zu bringen. Hochstart völlig unmöglich. Die Fläche blieb, um Gewicht zu sparen, ausser Porenfüllern und Holzlacken unbehandelt bzw. ungeschützt. Diese Fläche ist die einzige, die von den vielen Digis übrig geblieben ist.
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Der Rest wurde schon in den 70ern verkauft. Gegen den Digistar mit der größeren Spannweite von 2,10 mtr. hat fast jeder Amigo ins Gras gebissen, während ich noch meine Runden drehte. Zu Beginn noch mit der guten alten 4Kan.- Tippfernsteuerung von Graupner. Dann aber mit einer selbst gelöteten Microprop, von der Fa. Brand-Elektronik in Extertal. Das Teil war hellgrau und hatte Linearschieber-Servos, wurde nach dem Fertigstellen zum Abgleich dorthingeschickt und war für mich damals der totale Sprung in die Zukunft. Vor allem war sie erschwinglich, denn für die ersten Varioprops von Graupner fehlte das Kleingeld. Soweit ich mich erinnern kann, hatte die Steuerung nie irgendwelche Mucken. Die kleineren Digistars waren wegen ihrem zarten Vollbalsa Flächenaufbau bei Hochstarts immer gefährdet die Ohren anzulegen. Deshalb bekamen sie oft einen Pylon aufgeschnallt mit einem o,8ccm Cox. Der hat den schönen und leichten Segler immer brav nach oben gezogen, nur war der Sprit ziemlich schnell zu Ende, weshalb eine Tankerweiterung mit einem roten Plastikring für ein paar zusätzliche Kubikzentimeter erworben wurde. Der kleine Faßring mit Nut und Feder wurde zwischen Grundplatte und alten Tank gefügt und mit extra langen Zollschrauben durch die Platte hindurch am Motorgehäuse festgeschraubt. Nach diesen Motorsteigflügen war der geliebte Digi aber immer völlig versaut und verschmiert, was mir schon damals garnicht gefiel. Von Lipos und Aussenläufern konnte man in diesen, auch in manch anderer Beziehung urigen Zeiten, noch nicht einmal träumen.
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