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CAD - CNC Modellbau
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Back to the roots into the future
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Der Sombrero definiert mit seiner modernen Tragflächengeometrie, dem HQ-Wingletprofil, der
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diagonalen Balsa D-Boxbeplankung, dem einzigartigen VIC Seitenleitwerk und dem neuen Pendel-HL
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eine neue moderne Holz-Leichtwindseglerklasse. Die Möglichkeiten des klassischen Holzbaus aus
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Birke, Balsa und Kiefer werden neu ausgelotet und definiert.
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DieHauptfestigkeiten resultieren ausschließlich aus der ausgereiften und gelungenen Holzkonstruktion.
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Der Sombrero ist kein Holz-CFK-Hybrid mit Kohle D-Box oder auflaminierten Rippenrovings.
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Mit F.L.O.A.T.S. Performance
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RC-Komponenten, fertige, neu entwickelteVIC-Mechanik, neu entwickeltes Pendel-HL,
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auch zum 45°Hochklappen, (wie bei den Freifliegern ),für sanfte, fallschirmartige
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Abstiege mit leichtem, lenkbaren Vortrieb.
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Sämtliche Teile, ausser Konfektionszubehör, werden ausschließlich in der eigenen
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Werkstatt gefertigt.
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Vorläufige tech. Daten.:
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Spannweite: 3,20 mtr.
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Gesamtflächeninhalt: ca. 66dm²
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Flächenbelastung: ca. 22g/dm² - 33g/dm²
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Profil -Tragfläche: HQ-Winglet
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Rumpflänge: 1,26 mtr.
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RC-Funktionen: VIC-Seite, Pendel-HL
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Gewicht: ca.1500 Gramm, incl. RC und Trimmgewichte
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Ballastkammer im Schwerpunkt: Zuladungsmöglichkeiten bis zu 300 Gramm
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sanfter Hochstart mit einem 6mm Gummi und reines gemütliches Thermiksegeln,
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gemischt mit gezügelter Dynamik.
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Unterschied sind die CFK-Rohrholme. Es sind pultrudierte und keine gewickelten Rohre.
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Sie erhöhen zusammen mit der Birkenverkastung sowohl die Biegefestigkeit als auch ein
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wenig die Torsionssteife der Flächen ohne das Gesamtgewicht zu sehr zu erhöhen.
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Einsatzbereiche:
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Mit dieser Fläche und dem immer noch geringen Gesamtgewicht von ca. 1600g - 1700g
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darf man schneller und dynamischer unterwegs sein als das mit der reinen Holzfläche
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möglich ist.Die Zuladungsmöglichkeit im zentralen Ballastkasten erhöht sich auf
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ca. 400 -500 g. Hangflug ist mit entsprechender Aufballastierung auch bei 3-4 Bft möglich.
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Mit Diagonalbeplankung, VIC-Seitenleitwerk, Pendel-HL, Tragflächengewicht 660 Gramm incl. Klappenservos
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Zur Zeit wird unter anderem auch mit dieser neuen Fläche experimentiert. Sie hat in der ersten Flächenhälfte
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zwischen den Rippen doppelt mit Birke verkastete Holme und in der äusseren Hälfte 5mm dicke Balsaverkastungen,
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mit stehender Maserung. Die Flächen sind damit ohne Verwendung von CFK-Komponenten leicht und biegefest.
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Die Klappfunktion hat den gleichen einfachen und effektiven Schieberollmechanismus aus GFK-Teilen wie beim
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Manitwoo, nur die Klappen sind kürzer und schmaler.
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Damit kann der Zweiachser jetzt auch schnell und präzise mit etwas Höhenzumischung gelandet werden.
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4 Klappensombreo
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Mit Diagonalbeplankung, normalem Seitenleitwerk, Pendel-HL, Tragflächengewicht incl. aller Servos 840 Gramm
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Das HQ-Wingletprofil ist ein Klappenprofil. Um Thermikleistung und Landepräzision zu er-
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höhen, bot es sich an, die Flächen für die Klappenauslegung komplett umzukonstruieren. Die
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Klappen wurden nicht einfach aus der bestehenden Konstruktion herausgetrennt, sondern
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es wurde eine völlig neue Fläche konstruiert, die zwar den gleichen Grundriss, aber
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einen völlig neuen Aufbau besitzt. Die Klappen gehen bis zum Rumpf durch, können um
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fast 70°ausgefahren werden und ermöglichen durch den hohen Rumpfquerschnitt sehr lang-
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same und präzise Landungen, ohne daß sie beim Aufsetzen eingefahren werden müssen. Die
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V-Form vom ersten auf das zweite Flächensegment wurde verringert. Das VIC wurde weg-
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gelassen. Das Gesamtgewicht erhöht sich mit Klappen, Flächenservos und Rohrholm
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auf ca. 1850g. Das Einsatzspektrum hat sich mit den Klappen erhöht. Die Steigleistung
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hat durch leicht positiven Klappenausschlag im Vergleich zum Zweiachser ein wenig
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zugenommen. Der reine Querrudereinsatz ermöglicht sowohl sanften und harmonischen
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Kurvenflug ohne Höhenverlust bei langsamer Flugweise, als auch steile, enge Wenden
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bei schnellerem Tempo.
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Die untere Bilderreihe zeigt die Versuche mit einem speziel konstruierten Steck-Pylon aus zwei 8mm CFK-Röhrchen und einem GFK-Motor- spant der in den 1mm Birkenverkleidungen zwangsgesteckt war. Der Akku lag festgeklettet, aerodynamisch günstig in einer Rumpfdeckel- wanne. Die Steigleistung war gut, das Segelflugverhalten leider nur mäßig und der Aufbau war zu kompliziert und aufwändig. Deshalb gibt es den Sombrero nur mit Nasenmotorisierung, obwohl der Pylon ästhetisch ansprechend war.
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Ausführung:
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Diese Motoren sind fast die einzigen, die wegen dem beengten Platz dort Unterschlupf finden.
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Die vorgebohrten GFK-Haltespanten und die Birkenkufe sind auf die Maße dieser Motoren abgestimmt.
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Die Motorentscheidung muß vor dem Kauf gefällt werden, ein Nachrüsten von Segler auf Motorsegler ist
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wegen der speziellen Rumpfkuve nicht möglich. Bei sauberer Bauweise und geschickter Verteilung der Akku-,
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Regler- und RC-Komponenten lässt sich das gleiche Gesamtgewicht wie bei der Seglerausführung erreichen.
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Inzwischen ist der motorisierte 4Klappen-Sombrero S4MO auch äusserst erfolgreich während des 2010er Flying- Circus auf dem Schönjöchl unterwegs gewesen. Er hat dort zur vollen Zufriedenheit des Konstrukteurs leicht und geschmeidig alle hochalpinen Anforderungen gemeistert.
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F.L.O.A.T.S
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Er gehört damit zu der sehr kleinen Gruppe von fast reinen Holzseglern in F3J-
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Größe, die mit ( Fiss Lifting Of Alpine Tough Stock) Qualitäten ausgerüstet ist.
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Konstruktionsbesonderheiten
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Thermikbremse des Pendel-HL für sicheren, sanften
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und streßfreien Abstieg aus der Hammerthermik.
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Variable Incidence and Chamber
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Dieses SL ist nicht zu verwechseln mit einemPendelseitenleitwerk, bei dem Dämpfung u. Flosse zwar auch einen Drehpunkt gemeinsamen haben, aber starr in einer Linie miteinander verbunden sind. Die wirkliche Schwierigkeit beim Einsatzdes VIC ist es brauchbare, leichte u. langlebige Teile für die Drehachse zu entwickeln, die gleichzeitig Träger und Scharnier der gesamten Leitwerkseinheit sein müssen. Die bisherige Gleitlagerung der Hauptachse wurde weiterentwickelt. In den neuen Prototypen wird diese Achse von zwei leichten Kugellagern umfasst. Damit ist Leichtgängigkeit und Spielfreiheit garantiert. Im Vergleich zu einer starren Dämpfung mit angeschlagenem Ruder, hat man beim Zweiachser mit dem VIC bei niedrigen Rezahlen und großer Spannweite klare Vorteile bei der Wendewilligkeit und spontanen Steuerfolgsamkeit. Das VIC ist hier ein vollwertiger Querruderersatz. Es spart durch Wegfall der Querruder Gesamtgewicht und äußere Massen ein .Welche Qualitäten im VIC sonst noch schlummern, merkt man auch bei höheren Geschwindigkeiten. Um die mechanische Festigkeit auch bei Höllentempo zu garantieren, ist die Konfektionierung der feinen Mechanik letztlich nur in Manufaktur möglich. Das Prinzip der doppelten und getrennten Anlenkung von Dämpfung und Flosse ist schon 70 Jahre alt. Es wurde in der AKA-Flieg Darmstadt entwickelt und fand bei dem damaligen Hochleistungssegler D 30 CIRRUS, vor dem Querruder-Siegeszug Verwendung, allerdings mit einer für die Manntragenden entwickelten, anderen Mechanik. Die VIC Überschrift ist ein wiki-rc-network-link, in dem der Autor Markus N. nochmal die Funktionsweise des VIC eingehender vergleicht und unter die Lupe nimmt.
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2) Segler ohne VIC SOSL ( normales SL ) Gewicht flugfertig ca.: 1400 - 1500 Gramm, 2-Achser
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3) Segler mit VIC, Prototyp SOBRE ( Doppelverkastung) Gewicht flugfertig ca.: 1600 - 1700 Gramm, 2-Achser
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4) Motorsegler mit VIC SOROMO ( Nur mit Rohrholm) Gewicht flugfertig ca.: 1500 - 1600 Gramm, 2-Achser
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5) Segler mit SL und 4 Klappen: S4SE ( Nur mit Rohrholm) Gewicht flugfertig ca.: 1800 - 1900 Gramm, 3-Achser
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6) Motorsegler mit SL und 4 Klappen S4MO ( Nur mit Rohrholm) Gewicht flugfertig ca.: 1850 - 2000 Gramm, 3-Achser
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